Hafen-Ost Regatta 20./21.06.26 in Überlingen

Hafen-Ost Regatta 20./21.06.26 in Überlingen

… und wieder gab es ein Regattawochenende …
Diesmal waren wir wieder beim SGÜ zur Hafen-Ost-Jollenregatta, wie schon seit vielen Jahren.

Wir reisten, wie gewohnt, am Freitagnachmittag an, haben die Boote aufgebaut und unser mobiles zu Hause hergerichtet. Das haben wir alles noch im Trockenen geschafft. Kurze Zeit später öffnete der Himmel seine Schleusen und es goss in Strömen, mit Gewitter…  Mit unseren Freunden, die auch schon angereisten waren, haben wir es uns, soweit möglich, auf der Vereinsterrasse mit bestellter Pizza gemütlich gemacht. Als wir uns dann schließlich in den Hänger verkrümelten mussten wir feststellen, dass wir einen nachtaktiven Nachbarn hatten: der Biber hat sich einen knusprigen Busch zum Nagen ausgesucht.

Der Samstag startete in Ruhe mit den restlichen Aufbauarbeiten, Anmeldungen, Gesprächen, Spaziergängen … Es war eine rege Wuselei im Gange …
Nach der Steuerleutebesprechung war erst einmal Flaute. Es war sehr heiß, sodass es einige Segler auch ohne Boot ins Wasser zog.
Im Schatten der Bäume ließ es sich aber auch einigermaßen aushalten. Am Nachmittag setzte dann ein bisschen Wind ein und es ging raus aufs Wasser – diesmal im Boot.
Nach 2 Wettfahrten sollte eine 3. folgen, welche die Wettfahrtleitung beim 4. Versuche tatsächlich gestartet, wegen nachlassendem Wind aber doch abgebrochen hat.
Mennooo, da ist man einmal vorne mit dabei und dann sowas … grmpf …
Am Abend haben sich alle Segler zum Essen eingefunden und das Grillgut sowie Salate schmecken lassen. Zum Nachtisch gab es Eis, eine willkommene Abkühlung, nachdem wir auf dem Wasser eher schweißgebadet waren …
Ab 22 Uhr wurden wir vom Strandbad her per Public-Viewing akkustisch über den Stand des Fußballspiels (Deutschland -Elfenbeinküste) auf dem Laufenden gehalten. Deutschland hat gewonnen, was von den Fußballfans auch lautstark mit Hupen und Gegröle gefeiert wurde.

Der Sonntag startete recht warm, schon in der Früh um halb 8 hat man den Schatten gesucht.
Startbereitschaft war für 11 Uhr angesetzt, es wurde aber AP an Land gehisst. Der See war spiegelglatt. Nur die Bojen wurden schon einmal ferngesteuert vor das Clubgelände manövriert, sodass die Wettfahrtleitung schnell den Kurs hätte legen können.
Leider ließ der Wind auf sich warten und auch das leichte Lüftchen, das sich gegen 9 Uhr über den See gewagt hat, trat bald schüchtern den Rückzug an … leider. Also: heute keine Wettfahrten mehr.
Die Siegerehrung ging auch bald vonstatten.

Es gab neben dem Europe-Feld auch das Laser/Ilca-Feld. Witzig zu beobachten war, dass die ersten 3 Plätze bei den Lasern von zarten Mädels belegt und bei den Europes 3 harte Kerle aufgerufen wurden.

Bei den Europes haben gewonnen:
Platz 1: Jan Schliemann GER 64
Platz 2: Jens Morscheid GER 1638 und
Platz 3: Simon Huellenkremer GER 119
Es haben 11 Europe-Seglerinnen und -Segler teilgenommen.

Abbau und Verladen erfolgte dann bei brütender Hitze. Einige Segler erfrischten sich vor der Abreise noch mit einem angenehmen Bad im See. Nach der Abschiedsrunde ging es wieder auf den Heimweg.

Ein Dankeschön an alle Helferlein auch bei dieser Regatta. Die Küche hat uns am Samstagabend gut verpflegt (s.o.) und auch mit Lunchpaketen am Samstag UND am Sonntag versorgt, und das für 35 € Meldegeld für Frühmelder …

Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr.

Wir grüßen euch herzlich

Simone & Jens
Europe GER 1474  und  1638

Europe Segeln am Goldkanal
Europe Segeln am Goldkanal Ostern 26
Ruppiger Wind bei der Osterregatta am Goldkanal 2026
Varista Seggerling Cup & Meckatzer Europe Cup: Survival-Training & Genuss

Varista Seggerling Cup & Meckatzer Europe Cup: Survival-Training & Genuss

Es gibt Regatten, da spricht man hinterher über Winddreher, Startlinien und Taktik. Und dann gibt es Wochenenden wie den 13. und 14. Juni 2026 am Rottachsee. Da spricht man über Fallböen, Windstärken, Wellenberge, Heldentaten, Kässpatzen, Gyros – und darüber, dass Segeln manchmal einfach die schönste Form von Wahnsinn ist. Parallel gingen an diesem Wochenende der Varista Seggerling Cup mit 10 Meldungen und der Meckatzer Europe Cup mit 17 Meldungen an den Start. Also eigentlich. Denn der Wind hatte eigene Pläne. Große Pläne. Sehr große Pläne.

Wetterkino mit ordentlich Dynamik

Schon die Tage vorher war klar: Deutschland steht auf Durchzug. Nach sehr kalten Nächten wurde es langsam wieder wärmer, dazu blauer Himmel, Sonne – und schwarze und weiße Wolken, die in dicken Paketen über den See jagten. Glasklare Sicht, saubere Luft und eingebaute Windmaschine auf Stufe „sportlich bis leicht irre“. Der Rottachsee sah fantastisch aus. Und gleichzeitig so, als würde er sagen: „Na, traut ihr euch?“

Freitagabend: Kässpatzen für 30 Segler

Schon am Freitagabend wurde die Grundlage gelegt. Frische Kässpatzen für 30 Segler. Und wer nach Anreise, Aufbau und erstem Wettercheck eine dampfende Portion Kässpatzen bekommt, weiß: Dieses Wochenende meint es gut, weil Kässpatzen sind im Allgäu ja kein Gericht. Sie sind eine Haltung.

Stimmung: bestens.
Teller: voll.
Vorfreude: groß.
Windprognose: eher frech.

Am Samstag hieß es erst einmal: Startverschiebung.

Nicht, weil niemand Lust hatte. Sondern, weil zu viel Wind auf dem See stand. Und wenn am Rottachsee zu viel Wind steht, dann steht er nicht einfach nur herum. Dann springt er. Dreht. Pfeift. Fällt von oben ein. Und macht aus harmlosen Wasserflächen ein ziemlich lebendiges Fitnessstudio mit weißen Schaumkronen.

Die Europes gehen raus – die Seggerlinge bleiben klug

Die meisten Seggerlinge blieben am Samstag an Land. Bei diesen Verhältnissen war das keine Schwäche, sondern gesunder Menschenverstand. Mit ihren doch sehr üppig betuchten Jollen war die Gefahr, dass etwas kaputtgeht doch recht groß. Relativ vereint, waren sie am Anfang, die Segler.

Die Europe-Segler waren gespalten. Während manche wenige schon über fantastische Segelbedingungen schwadronierten, waren die Hälfte schon eher skeptisch.

Und dann wurde es ernst.

Drei Wettfahrten für die Europes
1. Wettfahrt:
5 bis 6 Beaufort, in Böen teilweise 7. Also kein Segeln, sondern Charakterbildung mit Pinne.

2. Wettfahrt:
4 bis 5 Beaufort, in Böen 6, dazu stark drehend. Böen mit 20 bis 25 Grad Dreher. Da konnte man Pläne machen. Der Wind hatte trotzdem bessere.

3. Wettfahrt:
5 Beaufort, mit wenigen Böen um gute 6. Für diesen Tag fast schon die gemütliche Nachmittagsvorstellung. Also relativ. Sehr relativ.

Das Ganze war weniger entspanntes Dahingleiten als vielmehr Survival-Training mit Segelnummer. Sportlich könnte man sagen. Sehr sportlich. Da wurden nicht nur Segel, sondern auch Nerven, Oberschenkel und Reaktionsvermögen einmal kräftig durchgewaschen. Aber: Die Sonne kam tagsüber immer wieder durch, es wurde warm, die Stimmung war superklasse. Der Wind blieb zickig. Aber irgendwie auch klasse sympathisch.

Kurzes Dreieck, großes Danke

Am hinteren Teil des Sees baute sich zusätzlich eine ordentliche Welle auf. Teilweise fast einen Meter hoch und sehr knapp nacheinander. Und wer den Rottachsee kennt, weiß: Das ist dann kein nettes Plätschern mehr, sondern eine Einladung zum Fluchen in mehreren Dialekten. Zum Glück setzte die Wettfahrtleitung das Dreieck relativ kurz. So musste niemand in den unteren Teil des Sees, wo die Welle richtig unangenehm wurde. Eine sehr gute Entscheidung. Souverän, umsichtig und mit viel Gefühl für die Bedingungen. Ganz großes Danke dafür.

Und überhaupt: Die Sicherheit auf dem Wasser war jederzeit spürbar. Durch die Rettungsboote, durch die Aufmerksamkeit der Wettfahrtleitung und durch Markus, der wie immer als Bojenleger unterwegs war und auch Rettungseinsätze fuhr, fühlte man sich trotz dieser wilden Bedingungen gut aufgehoben. Das muss man an so einem Wochenende erst einmal schaffen: Wind wie im Schleudergang – und trotzdem Vertrauen auf dem Wasser.

Anlanden mit Fallböen: Teamwork statt Hafenkino

Wer nicht draußen war, war deshalb noch lange nicht untätig. Besonders stark war, wie die an Land gebliebenen Seglerinnen und Segler beim Anlanden halfen. Und das war bei diesen Böen wirklich kein kleiner Freundschaftsdienst. Teilweise kamen die Böen als Fallböen über den See. Da wird aus „Ich lege mal eben an“ schnell ein sehr dynamisches Gemeinschaftsprojekt mit nassen Beinen, vollem Körpereinsatz, langen Armen und erhöhtem Puls.

Aber genau da zeigte sich, was so ein Regattawochenende ausmacht: Zusammenhalt. Aufmerksamkeit. Anpacken. Kein großes Gerede, einfach helfen. Großartig.

Samstagabend: Gyros, Salate und Tzatziki gegen den Muskelkater

Nach diesem Samstag war klar: Die Segler hatten sich ihr Abendessen verdient. Sehr verdient. Es gab Gyros, viele Salate und ein wunderbares Tzatziki. Und plötzlich war alles wieder gut. Der Wind wurde etwas schöner geredet, die Böen wurden in den Erzählungen noch ein bisschen größer, und jeder wusste: Genau deshalb fährt man Regatta. Wegen dieser Mischung aus Anstrengung, Adrenalin, Gemeinschaft und Essen, das nach so einem Tag doppelt so gut schmeckt.

Sonntag: Auch die Seggerlinge starten

Am Sonntag gingen dann beide Klassen aufs Wasser. Für die Seggerlinge und die Europes gab es eine Wettfahrt bei 4 bis 5 Beaufort, in Böen 6 und weiterhin drehendem Wind. Auch das war kein Spaziergang. Aber nach dem Samstag hatte sich die Definition von „viel Wind“ bei einigen vermutlich ohnehin verschoben. Bei den Europes standen am Ende vier gültige Wettfahrten. Damit gab es einen Streicher. Und damit auch ein Ergebnis, das zu diesem wilden Wochenende passte.

Nicht alle gingen raus – völlig nachvollziehbar

Bei den Europes starteten fünf Segler gar nicht. Bei den Seggerlingen gingen vier Boote überhaupt nicht an den Start. Und ehrlich: Bei diesen Bedingungen war das absolut nachvollziehbar. Regatta ist Sport. Aber Regatta ist auch Einschätzung. Material, Können, Bedingungen, Bauchgefühl. Wer draußen war, hatte alle Hände voll zu tun. Wer drinnen blieb, hatte gute Gründe und einen ehrlichen Blick auf sich selbst. An diesem Wochenende musste niemand beweisen, dass der Rottachsee stärker sein kann als man selbst. Das wusste man auch so.

ERGEBNISSE

Meckatzer Europe Cup: 

Bei den Europes dominierte ein starkes Trio mit deutlichem Abstand zum restlichen Feld.

1. Platz: Paul-Jannik Haufe
2. Platz: Sandra Diebel
3. Platz: Annika Haufe

Das war echte Segelpower. Und dazu Frauenpower satt auf den Plätzen zwei und drei. Diese drei Segler hingen die Messlatte sehr hoch. Chapeau! Böen? Dreher? Druck? Alles offenbar nur zusätzliche Dekoration. Respekt. Das war stark.

Varista Seggerling Cup: 

Bei den Seggerlingen setzte sich Jörn Töne durch.

1. Platz: Jörn Töne
2. Platz: Achim Ramp
3. Platz: Thomas Böttinger

Auch hier: starke Leistung bei Bedingungen, bei denen schon das sichere Ankommen ein eigener kleiner Pokal gewesen wäre.

 

Was sonst noch erwähnenswert war

Pluspunkte: 800 Kilometer Anfahrt – für Wind, Welle und Kässpatzen
Besonders schön: Der am weitesten angereiste Teilnehmer hatte rund 800 Kilometer Anfahrt. Und er kommt schon seit einigen Jahren immer wieder an den Rottachsee.
Auch die zweitweiteste Anreise war beachtlich: 600 Kilometer vom Mondsee. Auch diese Segler sind seit Jahren regelmäßig dabei.
Das sagt viel über diese Regatta. Über den See. Über den Verein. Über die Stimmung.

Quintessenz:
Ein Wochenende wild, spannend, außergewöhnlich und schön.

 

Hier noch ein weiterer Bericht der Seggerling Segler

Achtung Umleitung zum Segelplatz nach Moosbach dauert die ganze Saison an

Achtung Umleitung zum Segelplatz nach Moosbach dauert die ganze Saison an

Wegen der Vollsperrung auf der OA6 Zwischen Sulzberg Mitte und Moosbach wird die Anfahrt zum Segelplatz am Rottachsee Moosbach dringend wie folgt empfohlen!

Von der A7 bzw. B12 kommenden bis zur Autobahnabfahrt Oy weiter fahren und von dort über Oberzollhaus und Petersthal zu Segelplatz Moosbach.

Die von Google Maps oder dem Navi angezeigten Möglichkeiten führen sehr schmale Straßen mit engen Ortsdurchfahrten, die mit Anhänger und Wohnmobil nicht zu empfehlen sind!
Anfahrtsbeschreibung vom Verein derzeit nicht aktuell!

 

Segel- und Surfgemeinschaft Rottachsee e. V.

Langschwander Weg 15
D-87477 Sulzberg / Moosbach

Telefon der Seglerhütte 08376 9768890 (ist aber nicht immer besetzt)

Unterkünfte in der Region finden Sie hier

Osterregatta am Goldkanal 2026

Osterregatta am Goldkanal 2026

Es ist März und meistens kalt. Aber eine echte Europe-Seglerin und den dazugehörigen Europe-Segler schreckt nichts. Und so haben wir für uns die neue Segelsaison am Goldkanal mit der alljährlichen Osterregatta eröffnet.

Die Anreise war am Karfreitag recht entspannt und es gab, wie immer nach dem diesmal wirklich laaangen Winter (kurz vor der Regatta gab es nochmal gut Schnee im Allgäu) das gewohnte „große Hallo“ mit herzlichen Drückern und einem “ schön, euch endlich wiederzusehen“ … am Freitagnachmittag gab es noch ein RCR-Internes Training, bei dem aber auch jeder, der Lust hatte, teilnehmen durfte… Es hatte stattliche 4 Bft Wind aus SW, war sehr böig mit vielen Drehern…. Fast perfekt zum anfangen 😉

Am Abend wurde der Grill angeheizt. Jeder, der angemeldet war, ließ es sich schmecken und spendete auch ordentlich. Übrigens ein sehr stimmiges bezahlen, denn so wird auch den fleißigen Helferlein Respekt gezollt, und die Vereinskasse gefüllt.  Herzlichen Dank für die guten Leckereien, die auf und neben dem Grill plaziert waren.

Der 1. Regattatag startete ein wenig ungemütlich. Es nieselte immer mal wieder und es war den ganzen Tag eher Wolkenverhangen, entgegen der Wettervorhersage. Die letzten Regattateilnehmer trudeln auch nach und nach ein und bauten auf.
Der Wind war angenehm zu segeln, es wurden 2 Wettfahrten ausgetragen. Vorhergesagt waren 4 Bft aus SW, in Böen 6, die blieben aber weitestgehend aus, ein Dank an den lieben Petrus…
Der Samstag klang, wie üblich, mit dem Abendessen und einer anschließenden Tombola aus. Bevor es in die Koje ging, machten wir noch einen nächtlichen Spaziergang unter sternklarem Himmel…

Uiii, ist da nicht gerade der Osterhase um die Ecke gehoppelt?
Tatsächlich…

Am Sonntag früh fanden die Segler erst einmal kleine Osterüberraschungen auf den Booten, ein kleines Highlight vor den folgenden Wettfahrten. Der Wind ließ auch nicht lange auf sich warten und entsprach tatsächlich der Vorhersage der Wetterdienste: 4 Bft aus SW, in Böen 6 und Sonnenschein. Es zischte zeitweise schon ordentlich und frischte im Laufe des Tages noch einmal gut auf. Einige Seglerinnen und Segler haben recht bald den Weg zurück in den Hafen gewählt (u. a. ich), während die ganz unerschrockenen ihren „Spaß“ hatten ( z.B. Jens).

Mit der Siegerehrung und einem abschließenden Gruppenfoto aller Teilnehmer war unsere erste Regatta der Saison nun abgeschlossen. Die Heimreise haben wir in einem Rutsch und ohne Stau bewältigt.

An dieser Internationalen Osterregatta am Goldkanal haben 23 Europe- und 30 Finnsegler teilgenommen.
Bei den Europes haben den 1. und den 2. Platz Elisa Kebschull und Pilar Hernandez-Mesa (beide vom RCR) belegt und Platz 3 ersegelte sich Jens.

Wir fahren immer gerne zum Goldkanal, nicht nur zum Segeln, auch um Freundschaften zu pflegen … wir freuen uns schon auf die Herbstregatta im RCR.

Wir grüßen euch alle herzlich …
Eure/Euer
Simone       und       Jens
GER 1474               GER 1638

Europe Segeln am Goldkanal
Europe Segeln am Goldkanal Ostern 26
Ruppiger Wind bei der Osterregatta am Goldkanal 2026
Papierschiff Rennen 2026

Papierschiff Rennen 2026

Liebe Vereinsmitglieder des SSG-Rottachsee, liebe Mitglieder der Moosbachervereine und die am Seeansässige Vereine

Abgesagt mangels Anmeldungen !!! 21.05.2026 !!!

der Verein plant dieses Jahr ein Papierbootrennen. Ja genau, Ihr habt richtig gelesen.

Hintergrund ist, dass wir als Segelverein seit Jahren beim Vereineschießen, beim Kegeln, beim Bockbierfest und letztes Jahr beim Seifenkistenrennen in Mosbach bei unseren Nachbarvereinen starten.
Die Veranstalter machen sich immer sehr viel Arbeit bei der Organisation und der Durchführung der Veranstaltungen für die umliegenden Vereine.
Auf jeden Fall hatten die Teilnehmenden unter unseren Mitgliedern immer viel Spaß.

Wir, die Vorstände, haben uns Gedanken gemacht, um auch bei uns im Verein mal ein fetziges Event für uns und auch für die umliegenden Vereine anzubieten.

Im Anhang findet Ihr die Ausschreibung, in der die technischen Voraussetzungen geregelt sind, damit wir und wie wir ein Papierboot starten können.

Die Durchführung des Papierbootrennens ist am Tag des Sommerfestes 11.07.2026  (anstelle der Sommerregatta) geplant.

Die Teilnehmenden anderer Vereine müssen eine Startgebühr pro Person bezahlen, um Verpflegung und sonstigen Aufwand finanziell abzudecken.
Das Rennen sollte auf jeden Fall ein Spaß für Euch und die Teilnehmenden werden.

Auch Ihr könnt mit an den Start gehen.

Ihr könnt Euch mit anderen Mitgliedern zusammenschließen und auch ein Boot und eine Mannschaft stellen.

Ganz wichtig ist die Anmeldung muss wie in der Ausschreibung steht, bis zum 01.06.2026 bei uns eingegangen sein.

Viele Grüße Felix 1. Vorstand
SSG-Rottachsee e.V.

 

Um Euch mal anzusehen, wo und wie bereits schon mal Papierschiffrennen stattgefunden haben, hier ein paar links.

Hab mal einiges zusammen gesucht: